Förderung durch Universität Mainz
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet diverse Förderprogramme an. Dabei stehen die Drittmittelförderung, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Förderung von Wissenschaftlerinnen, Förderung der Internationalität und die Förderung der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Vordergrund.
Stufe I Förderung
Mit der Stufe I-Förderung sollen vor allem folgende Forschungsaktivitäten durch die Johannes Gutenberg-Universität unterstützt werden:
- die Stärkung der Profilschwerpunkte und Identifikation neuer zukunftsweisender Forschungsfelder innerhalb der Universität
- die Bereitstellung einer angemessenen Grundausstattung als Voraussetzung konkurrenzfähiger Drittmittelforschung
- die Steigerung des Drittmittelvolumens
- die Erhöhung der Attraktivität der Universität für den wissenschaftlichen Nachwuchs
- die Erhöhung des Anteils an Wissenschaftlerinnen
- die Verbesserung der internationalen Vernetzung und Sichtbarkeit und
- die Stärkung der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
Anträge mit einer Antragssumme unter 15.000 € können jederzeit eingereicht werden.
Die nächsten Abgabetermine für Anträge mit einem Antragsvolumen von über 15.000 € sind der 15. Juni 2011 und der 15. Oktober 2011. Dem Wissenschaftlichen Vorstand müssen die Unterlagen spätestens bis zum 10. Juni 2011 bzw. 7. Oktober 2011 vorliegen.
Alle Anträge sind zwingend auf dem Dienstweg (über das Büro des Wissenschaftlichen Vorstandes der Universitätsmedizin Mainz) einzureichen. Eine direkte Zusendung Ihres Antrages zur Johannes Gutenberg-Universität Mainz kann leider dort nicht berücksichtigt werden.
Weitere Informationen erhalten Sie über folgende Links:
Stufe II und III Förderung
Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Profilbildung in der Forschung ist die Stufe II und III Förderung etabliert worden. Diese unterstützt interdisziplinäre Forschungscluster, welche seit langem wie auch zukünfig auf hohem internationalen Niveau Forschung betreiben.
Förderung von Wissenschaftlerinnen
Erklärtes Ziel der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die Erhöhung des Anteils von Habilitandinnen und Hochschullehrerinnen. So unterstützt die Stabsstelle Forschung und Technologietransfer Maßnahmen wie den Bonus für Vertretungspofessuren durch Frauen oder eine adäquate Vertretung für Professorinnen während Mutterschutz und Elternzeit. Auch stehen interne Finanzmittel für eine Kinderbetreuung bei Dienstreisen oder die Teilnahme von Wissenschaftlerinnen an Coaching- und Mentoringmaßnahmen zur Verfügung.
Förderung der Internationalität
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz versteht sich als europäische und internationale Hochschule. Davon zeugen die zahlreichen Kooperationen in Forschung und Lehre mit dem Ausland, der mit 14 % vergleichsweise hohe Anteil ausländischer Studierender und die große Zahl ausländischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Förderung der Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen
Forschungsförderung dieser Art zielt auf eine intensivere Zusammenarbeit zwischen universitärer Forschung und Forschungseinrichtungen außerhalb des Campus. Hier kann Förderung dahingehend erfolgen, dass gemeinsame Forschungsprojekte anschubfinanziert werden, Aktivitäten in der gemeinsamen Graduiertenausbildung begleitet oder auch die Erstellung von Informationsmaterialien unterstützt wird.
